MascuPRO®: Frei von unerwünschten Zusatzstoffen!

Für die Männergesundheit ist ein gesunder Lebensstil mit ausreichend Bewegung, Stressbewältigung und ausgewogener Ernährung wichtig. Die Produkte von MascuPRO® unterstützen Dich bei einer bedarfsgerechten Versorgung mit Mikronährstoffen. Wir versuchen den Einsatz von künstlichen Füll-, Binde-, Fließ- und Trennmitteln zu vermeiden bzw. setzen, wenn nötig, auf natürliche Substanzen. Weil unser Angebot vollständig vegan ist, dürfen wir seit 2022 Träger des PETA-Siegels sein — und darauf sind wir sehr stolz.

Enthält MascuPRO® Titandioxid?

Nein, MascuPRO® ist ganzheitlich frei von Titandioxid (E171). Diesen Weißmacher findet man sonst zum Beispiel in Kaugummis, Zahnpasta oder Mozzarella. Man findet ihn auch in Kapseln und Tabletten, weil er Produkte insgesamt glänzender, frischer und heller aussehen lassen soll. Seit Januar 2022 steht fest: Titandioxid darf nicht mehr in Lebensmitteln integriert werden.

Das hat die Europäische Kommission entschieden. Der Grund: Der Stoff gilt als potenziell krebserregend. Nahrungsergänzungsmittel fallen ebenso unter die Kategorie der Lebensmittel, weswegen die Regelung auch hier Anwendung findet. Unternehmen sind aber nicht sofort dazu angehalten, sich an die neue Regel zu halten. Bis zum Sommer 2022 haben sie Zeit, sich von dem „Weißmacher” in ihren Formeln zu lösen.

Wir sind seit Jahren frei von Titandioxid. Unser Motto lautet: Nur so viel wie nötig und so wenig wie möglich.

Warum müssen in Nahrungsergänzungsmitteln überhaupt noch mehr Inhaltsstoffe als nur Mikronährstoffe hinzugefügt werden?

Um Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel herzustellen, werden oft viele unterschiedliche Inhaltsstoffe in einer Formel zusammengefügt.

Manchmal sind die Unterschiede der Menge oder des Gewichts der verschiedenen Komponenten sehr groß oder die Rohstoffe funktionieren nicht gut miteinander, sodass chemische Reaktionen auftreten. Als Folge dessen kann sich die Tablette oder Kapsel zum Beispiel verfärben oder einen anderen Geruch annehmen. Auch Verklumpungen können auftreten. Durch die Integration von Zusatzstoffen können Formeln über Woche, Monate und teilweise sogar über Jahre hinweg beständig bleiben und ohne Bedenken eingesetzt werden.

Wir integrieren vegane Rohstoffe!

Viele Unternehmen setzen bei Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel auf Rohstoffe, die tierischen Ursprungs sind. Wieso? Weil sie meist günstiger als die pflanzliche Alternative sind. Vitamin D kann zum Beispiel aus Wollfett von Schafen stammen.


Wir haben die Formeln der MascuPRO®-Produkte in den letzten Jahren Schritt für Schritt auf rein vegane Rohstoffe angepasst. Unsere Gründe dafür sind:


  • Immer mehr Menschen ernähren sich vegetarisch. Auch wächst das Verständnis darüber, wie gering die Qualität von tierischen Erzeugnissen mitunter ausfallen kann.
  • Eine Tierhaltung, die artgerecht und ohne Tierleid ist, ist auch in Bezug auf Rohstoffe für Lebensmittel immer noch eine große Ausnahme. Wir möchten nicht, dass auch nur ein Tier für unsere Produkte leiden muss, weswegen wir ausschließlich vegane Rohstoffe verwenden.

  • Manche Menschen essen aus religiösen Überzeugungen bestimmte Fleischsorten nicht und wählen deshalb lieber von vornherein vegane Nahrungsergänzungsmittel.

Unser Umgang mit Allergenen

Jeder Mensch reagiert anders auf unterschiedliche Inhaltsstoffe. Um unsere Produkte für unsere Kunden so verträglich wie möglich zu gestalten, sind wir sehr streng bei der Integration von Allergenen wie Gluten und Laktose. Diese Inhaltsstoffe versuchen wir so gut es geht aus den Formeln auszuschließen.

Wenn Du Dir unsicher bist, ob sich in einem unserer Nahrungsergänzungen Allergene befinden, kannst du auf die Zutatenliste schauen. Dort sind alle Allergene als fett markiert zu finden.

24,95

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Farbstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln

Als Farbstoff wird am meisten der „Weißmacher” Titandioxid in der Lebensmittel- und Kosmetikindustrie eingesetzt. Er ist auch unter der Bezeichnung E171 bekannt. Der Stoff ist zum Beispiel in Zahnpasta, in der Backwarenindustrie oder in Kapselhüllen und Tabletten zu finden, weil er Produkte weißer und appetitlicher erscheinen lässt. Im Januar 2022 entschied die Europäische Kommission, die Verwendung von Titandioxid in Lebensmitteln zu verbieten, da er als potenziell krebserregend eingestuft wurde.
Titandioxid besteht aus sehr kleinen Nanopartikeln, die Darmentzündungen befeuern können, wenn die Darmbarriere bereits gestört ist. Die EFSA (European Food Safety Authority) hat feststellen müssen, dass negative Auswirkungen auf das menschliche Erbgut und mögliche Krebsrisiken denkbar sind.

ACHTUNG: Momentan enthalten viele der auf dem Markt angebotenen Nahrungsergänzungsmittel noch Titandioxid. Die Unternehmen haben seit der Entscheidung im Januar sechs Monate als Übergangszeit zugesichert bekommen. Bis zum Sommer dürfen also noch Produkte mit dem „Weißmacher” verkauft werden. Werfe deshalb einen Blick auf die Inhaltsstoffe, um Titandioxid ausschließen zu können.

Welche Farbstoffe werden für die Kapseln von MascuPRO® eingesetzt?

Seit mehreren Jahren haben wir uns gegen die Verwendung von Titandioxid entschieden. Unsere Kapseln sind häufig transparent — so benötigen wir überhaupt keine Farbstoffe. Zudem bieten wir Kapseln an, die den Farbstoff Calciumcarbonat enthalten. Calciumcarbonat ist beispielsweise in Knochen, Zähnen oder Muscheln zu finden — und deshalb ein ganz natürlicher Inhaltsstoff.

Trenn-, Füll- und Bindemittel: Reismehl anstelle von Mikrokristalliner Cellulose und Magnesiumstearat

Reismehl als Trenn-, Füll- und Bindemittel

Mikrokristalline Cellulose ist ein Ballaststoff. Man findet ihn oft als Füllstoff, Stabilisator oder Trennmittel in der Lebensmittel- und Medizinindustrie, weil so mehrere Substanzen zu einem einheitlichen Mix gebunden werden können. Das Problem: Er ist unverdaulich. Die EU stuft den Stoff in geringen Mengen als unbedenklich ein. Lediglich Nanopartikel sind in der Lage, die Darmwand zu passieren und dann gegebenenfalls Schaden anzurichten. Die in der Lebensmittelindustrie eingesetzte Mikrokristallinen Cellulose darf zu 10% aus Nanopartikeln bestehen.

Magnesiumstearat: Ebenfalls in der Kritik

Magnesiumstearat ist auch ein Füll- oder Bindemittel oder Stabilisator, der kritisiert wird. Bei diesem Stoff ist die Menge entscheidend, wie bei den meisten Nährstoffen. Die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) erlaubt, Magnesiumstearat in geringen Mengen zu verwenden, da sie diese als unbedenklich einstuft.

Hinweis: Magnesiumstearat wird noch unter weiteren Bezeichnungen geführt. So sind „Magnesiumsalz von Speisefettsäuren”, E470b oder „Magnesium Stearate” gängig.

Rein pflanzliche Alternative: das Reismehl

In unseren Produkten findet ihr weder Magnesiumstearat noch Mikrokristalline Cellulose. In manchen unserer Kapseln sind nur „pure” Rohstoffe ohne Zusätze enthalten, in anderen Formeln integrieren wir Reismehl, weil diese Zusammensetzungen nicht ohne Zusatzstoffe möglich wären.

Wenn du weitere Informationen zu den Inhaltsstoffen von MascuPRO® haben möchtest, findest du diese hier.

Du hast noch Fragen? Schreib uns gerne an [email protected]

Ihr möchtet wissen, was unsere Kunden zu unseren Produkten zu sagen haben? Hier könnt ihr euch Erfahrungsberichte durchlesen.

Quellen